Banking in a Week

Banking Research ist eine unabhängige Plattform für Neuigkeiten, Marktanalysen und Research für den Bankensektor und bietet mit "Banking in a Week" wöchentliche Kurznachrichten über die Finanzdienstleistungsbranche an.  Alle Nachrichten sind dabei sorgfältig zusammengestellt und liefern einen schnellen Überblick über die Ereignisse der Woche. Die aktuelle Ausgabe von "Banking in Week" kann jederzeit hier auch als Newsletter bestellt werden und ermöglicht es Ihnen wöchentlich Wissenswertes über die Bankenbranche zu erfahren.


24.07 - 30.07: Banking in a Week


Neuigkeiten der Woche 24.07 bis 30.07: Wells Fargo hat an 800.000 Kunden unwissentlich Autoversicherungen verkauft. Die Santander Bank möchte in Deutschland 100 Filialen und 600 Stellen streichen. Nach zahlreichen Skandalen soll der LIBOR abgeschafft werden. Der Investmentfond Cerberus kauft 5,01 Prozent der Commerzbank. Mastercard konnte seinen Nettogewinn um ganze 20 Prozent in diesem Quartal steigern und die Sparkassen in Baden-Württemberg wollen die Eigenkapitalrücklagen deutlich erhöhen, um vor einer weiteren Krise geschützt zu sein.

 

Auch interessant: Eine McKinsey Studie hat ergeben, dass in zwei bis drei Jahren jeder dritte Banker durch eine Maschine ersetzt werden kann. Die Bank of America hat sich entschieden und wird seine Europa-Zentrale nach Dublin verschieben.


mehr lesen 0 Kommentare

17.07 - 24.07: Banking in a Week


Neuigkeiten der Woche 17.07 bis 24.07: Die Julius Bär Bank konnte ihr Wachstumsziel deutlich übertreffen. Der IWF erlässt weitere 1,6 Milliarden Euro als Hilfe für Griechenland, möchte aber weiterhin eine Entlastung Griechenlands durch deren Gläubiger. Gegen die Deutsche Börse wird wegen Insiderhandels ermittelt und eine Strafe in Höhe von 10,5 Millionen Euro droht. Die russische Jugra-Bank muss abgewickelt werden. Nach dem Kauf der Banco Popular erwartet die Santander Bank zahlreiche Klagen, da Kleinanleger ihr Geld verloren haben. PayPal möchte in Zusammenarbeit mit Visa eine Girokarte in Europa anbieten.

 

Auch interessant: Frankfurt am Main ist der große Gewinner des Brexit. Bereits 4 der 5 großen US-Investmentbanken haben sich für einen Umzug nach Frankfurt entschieden. Banken sollten sich bei anderen Branchen nach Lösungsansätzen umsehen, um die derzeitige Krise ausgelöst durch erhöhten FinTech-Wettbewerb und den regulatorischen Anforderungen zu bewältigen.


mehr lesen 0 Kommentare

10.07 - 16.07: Banking in a Week


Neuigkeiten der Woche 10.07 bis 16.07: Die österreichische Nationalbank fordert Banken auf weiterhin Kosten einzusparen um die Kapitalquote zu erhöhen. Die italienische Lebensversicherung Generali Leben soll verkauft werden. Die Einführung von IFRS 9 wird die Kapitalquoten der Banken durch erhöhte Rücklagen deutlich verringern. Die Deutsche Hypo der NordLB soll verkauft werden um eine große Kapitallücke zu schließen. Der chinesische Investor für die HSH Nordbank wurde verhaftet und zieht höchstwahrscheinlich sein Angebot zurück. Griechenland plant eine staatliche Förderbank zur Förderung von klein- und mittelständischen Unternehmen.

 

Auch interessant: Banken werden gezielt von Hackern angegriffen und das günstige Geld der EZB bedroht das Fortbestehen unseres Wirtschaftssystems.


mehr lesen 0 Kommentare

26.06 - 02.07: Banking in a Week


Neuigkeiten der Woche 26.06 bis 02.07: Die HSH-Nordbank meldet, dass es genug Kaufinteressent gibt um den Verkaufsprozess fortzuführen. Die KFW möchte eine eigene Venture-Capital Einheit in Zusammenarbeit mit dem Bundeswirtschafts- und Finanzministerium in 2018 eröffnen. Die IKB hat ein Kaufangebot in Höhe von 210 Millionen Euro für ihr Leasinggeschäft bekommen. N26 bekommt einen neuen Konkurrenten von der Sparkasse namens "Yomo" und die Volksbank Reutlingen schaffte nach einer Klage durch den Verbraucherschutz die Negativzinsen für Kleinanleger wieder ab. Schon wieder verliert die Deutsche Bank 60 Millionen Dollar bei risikoreichen Derivatengeschäften.

 

Auch interessant: Alle Großbanken in den USA haben den FED-Stresstest bestanden und die EZB kritisiert die europäischen Banken für eine unzureichende Brexit-Vorbereitung.

 


mehr lesen 0 Kommentare

19.06 - 25.06: Banking in a Week


Neuigkeiten der Woche 19.06 bis 25.06: Die beiden italienischen Großbanken Banca Popolare di Vicenza und die Veneto Banca sind insolvent und müssen abgewickelt werden. Die Oldenburgische Landesbank wurde von der Allianz an die Bremer Kreditbank für 300 Millionen verkauft. Mehrere japanische Banken entscheiden sich für Frankfurt als neuen EU-Finanzstandort. Das schwedische FinTech Klarna erhält eine Banklizens und möchte nun zu der größten Bank Europas werden. Die Deutsche Bank möchte ihr spanisches Privatkundengeschäft verkaufen und die Berliner Hyp überlegt sich mit der Deutschen Hypo zu fusionieren, um gemeinsam den größten deutschen gewerblichen Immobilienfinanzierer zu bilden.

 

Auch interessant: Bain & Company veröffentlicht eine Studie die zeigt, dass nur jeder fünfte Firmenkunde profitabel für eine Bank ist. Weiterhin haben es drei Banken geschafft sich gegen das derzeitige Filialsterben zu wehren und ihr Filialnetz profitabel weiter zu expandieren.


mehr lesen 0 Kommentare

12.06 - 18.06: Banking in a Week


Neuigkeiten der Woche 12.06 bis 18.06: Banco Santander möchte mit der OpenBank im Digital Banking weiter wachsen. Die Deutsche Bank strukturiert das Investmentbanking um und die Rothschild Bank konnte erfolgreich durch einen Eintritt in neue Märkte den Umsatz im ersten Quartal 2017 um 11% steigern. Kunden mit einem Vermögen unter 150.000 Euro sind in Zukunft bei der Citibank nicht mehr erwünscht und Strafzinsen werden in Deutschland für Banken immer schwerer umzusetzen, da die Verbraucherzentrale diese Geschäfte als rechtswidrig einschätzt. Weiterhin wird sich über die neuen Basel IV Regelungen gestritten und auch diese Woche ist keine Einigung in Sicht.

 

Auch interessant: Südeuropäische Banken leiden noch immer unter der Finanzkrise und müssen gerettet werden. Deutsche Bausparkassen werden aufgrund der Niedrigzinspolitik immer mehr zu regulären Finanzierungsinstituten und können ihren Wettbewerbsvorteil nicht mehr halten.


mehr lesen 0 Kommentare

05.06 - 11.06: Banking in a Week


Neuigkeiten der Woche 05.06 bis 11.06: Die EZB deutet zum ersten Mal nach 10 Jahren einen Kurswechsel an. Die NordLB wird höchstwahrscheinlich 1.000 Stellen streichen und Banken in Osteuropa können wieder ihre Eigenkapitalrentabilität steigern. Eine Recherche der ARD gibt bekannt, dass die Cum-Ex Geschäfte der Banken dem Staat mehr als 30 Milliarden Euro kosteten. Die EZB hat Schwierigkeiten ihr Quantitatives Lockerungsprogramm in Deutschland durchzuführen und die UBS verkauft ihr lokales Geschäft in den Niederlanden.

 

Auch interessant: Sechs Städte kämpfen um das Interesse der Londoner Banken nach dem Brexit und es wurde nichts aus der Finanzkrise gelernt, da schon wieder eine Bank innerhalb der EU staatlich gerettet wurde.


mehr lesen 0 Kommentare

29.05 - 04.06: Banking in a Week


Neuigkeiten der Woche 29.05 bis 04.06: HSBC führt RoboAdvice Produkte für Privatkunden in Großbritannien ein. Die SpardaBank in Berlin verlangt ab September Strafzinsen für Privatkunden mit Einlagen über 100.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto. Die spanische Banco Popular wird wahrscheinlich ein Abwicklungsfall und die italienische Monte dei Paschi Bank darf nun nach langen Verhandlungen mit der EU von der Regierung gerettet werden. Um Kosten zu sparen, hat die Deutsche Bank beschlossen seine Auslandseinheit in Polen zu verkaufen und die Commerzbank ermöglicht es 3.000 Mitarbeitern in Frührente zu gehen.

 

Auch interessant: Deutschland muss bei einem etwaigen Ausfall der EZB für mindestens 155 Milliarden Euro haften und Merkel hat sich für einen Umzug der EU-Bankenaufsichtsbehörde von London nach Frankfurt am Main ausgesprochen.


mehr lesen 0 Kommentare

22.05 - 28.05: Banking in a Week


Neuigkeiten der Woche 22.05 bis 28.05: Die italienische Regierung versucht abermals über eine Rettung der Krisenbanken zu verhandeln. Die Deutsche Bank soll aufgrund der derzeitigen Russlandaffäre um Trump alle Geschäftsbeziehungen mit dem Präsidenten offenlegen. Die Frankfurter Volksbank fusioniert mit einer kleineren Volksbank um Kosten zu sparen. Banken konnten mehr als 100 Millionen Dollar für ein Blockchain Projekt gewinnen und die Citigroup muss nach langen Verhandlungen 97 Millionen Dollar Strafe wegen Geldwäsche zahlen.

 

Auch interessant: Top-Manager erwarten ein großes Bankensterben bis 2025 und Macron konnte die Entscheidung über den neuen Finanzstandort deutlich beeinflussen.


mehr lesen 0 Kommentare

15.05 - 21.05: Banking in a Week


Neuigkeiten der Woche 15.05 bis 21.05: Die irische Zentralbank fordert eine stärkere Regulierung von ETFs. Die Julius Bär Bank will sein Geschäft in Lateinamerika ausweiten. Die Raiffeisen Bank International hat ihren Gewinn nach der erfolgreichen Übernahme der Raiffeisen Zentralbank verdoppelt und die spanische Banco Popular Bank hat nach ihrer schlechten Performance zahlreiche Kaufangebote erhalten. Weiterhin konnte die BNI Europa Direktbank mehr als 40 Millionen Pfund in das britische FinTech MarketInvoice investieren.

 

Auch interessant: Die EZB deutet eine Veränderung der lockeren Geldpolitik an und die Deutsche Bundesbank veröffentlicht eine Statistik die das Bankensterben in Deutschland verdeutlicht.


mehr lesen 0 Kommentare